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Jeweils am 1. und 3. Mittwoch im Monat trifft sich das "Offene Nähcafe".
von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr im Bischof-Demann-Haus, Martinusplatz 2-4, Haren (Ems).  - In den Ferien bleibt das Nähcafe geschlossen. -

Die Kirchengemeinde St. Martinus Haren (Ems) bietet ein offenes Nähcafe für Frauen und Männer mit und ohne Migrationshintergrund an.

Gemeindemitglieder aus der gesamten Pfarreiengemeinschaft begleiten und unterstützen das Nähcafe in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Hobbyschneiderinnen und weiteren Unterstützerinnen sowie dem Internationalen Frauentreff in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung - Emsland Mitte e.V.

Unser Ziel ist, dass die geflüchteten Menschen die eigenen Fähigkeiten wiederentdecken und entwickeln. Ihre Erfahrungen wollen wir mit einbeziehen. Neben dem Nähen steht auch der Gedanke des sozialen Zusammenhalts im Mittelpunkt.


Das Nähcafe, in dem auch Stricken, Häkeln oder Basteln angeboten wird, soll dazu beitragen, bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu kommen und die sprachlichen Kompetenzen zu erweitern. Ebenso können alle voneinander lernen, um sich mit
Menschen aus anderen Kulturen auf Augenhöhe zu begegnen.

Die Initiative soll Verständigung und Integration fördern und unterstützen.
Auch Jugendliche können sich an dem Projekt Nähcafe beteiligen und teilnehmen.

Kleine Kinder dürfen mitgebracht werden.
Die Öffnungszeiten werden durch Ehrenamtliche gewährleistet. Alle sind willkommen, die Teilnahme ist kostenfrei.

Kirchengemeinde St. Martinus Haren (Ems)
Leitung - Ansprechpartnerinnen:

Mechthild Fabian, Tel.: 05932 / 503609
Marilies Menke, Tel.: 0175 8583055

Gefördert durch:
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund
eines Beschlusses des Deutschen Bundestags" 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Offenen Nähcafe wurden Taschen aus Misereor Hungertüchern genäht für den "Solilauf", der jedes Jahr ein Projekt von Misereor unterstützt. Daran beteiligten sich auch Frauen und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Dies geschah 2020, 2021 u. 2022. Hier ein Eindruck von den Taschen.

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Text: Mechtild Fabian und Marilies Menke
Fotos: privat