Wer im August in Klasse 10 ist, wird einen Brief bekommen, um sich anzumelden, den man auch noch herunterladen kann demnächst.
Im Brief werdet ihr eine eine Übersicht für wichtige Termine finden.
Infos gibt es immer mal wieder in unseren "Kirchlichen Nachrichten", dem Pfarrbrief.
Hier findet ihr die Datenschutzbestimmungen >> download
Infos gibt es immer mal wieder in unseren "Kirchlichen Nachrichten", dem Pfarrbrief.
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Ansprechpartnerin:
Franziska Lorenz, Mobil: 01772306190, E-Mail: F.Lorenz[ät]bistum-os.de
Was bedeutet das Wort Firmung?
Das Wort Firmung kommt vom lateinischen Wort "firmare" und heißt übersetzt bestärken, festigen, ermutigen.
Stärkung in einer Lebensphase in der wir viele wichtige Entscheidungen treffen müssen und wir Verantwortung für uns und die Gemeinschaft übernehmen.
Was geschieht bei der Firmung?
Die Firmbewerber werden bei der Spendung des Sakramentes der Firmung mit den Gaben des Hl. Geistes erfüllt und gestärkt.
Der Firmspender (Bischof oder Priester) salbt die Firmbewerber mit geweihtem Chrisamöl und betet:
"Sei besiegelt durch den Gabe Gottes, den Hl. Geist! Der Friede sei mit dir!"
Dabei werden die Firmbewerber bestärkt und befähigt in ihrer Originalität zu ihrem Glauben zu stehen und ihn mit ihren Fähigkeiten und Talenten weiterzugeben.
Informationen rund um das Sakrament der Firmung findet man hier.
Unsere Beichttermine:
1. Samstag im Monat St. Martinus, Haren von 15:30 Uhr
2. Samstag im Monat St. Clemens, Wesuwe von 15:30 Uhr
3. Samstag im Monat St. Martinus, Haren von 15:30 Uhr
4. Samstag im Monat Herz Jesu, Altharen von 15:30 Uhr
Jeden Samstag um 17:00 Uhr in Emmeln mit Pfr. i. R. Johannes Kinne
Wenn Sie ein Beichtgespräch außerhalb der üblichen Beichtzeit wünschen, wenden Sie sich gerne an:
Pfarrer Tobias Kotte, Tel.: 05932-71271 // 0171 451 8454
Pater Sebastian, Tel.: 05932-71272
Pastor Frank Rosemann, Tel.: 0172 475 924 8
Die Beichte
Beim Beichten leiht der Priester Gott - im Bild gesprochen - "sein Ohr".
Wir können ihm alles sagen, wo wir Gott, den anderen oder uns selbst weh getan haben.
Das betrifft unser Denken, Reden und Handeln.
Wenn wir unsere Schuld, also das, was wir absichtlich falsch gemacht haben bereuen, darf uns der Priester im Aufrag Jesu von den Sünden lossprechen.
In der Lossprechung geschieht etwas, was kein Mensch einem anderen zusprechen kann: die Gewissheit der Vergebung durch Gott. Im Wort des Priesters ,,Ich spreche dich los..." spricht Jesus Christus uns frei. Die Sünden sind für Gott nicht mehr existent. Dies ist auch dann der Fall, wenn wir davon nichts sprüren.
Was geschieht in der Beichte?
Jesus Christus will den Menschen von seinem „schlechten“ Gewissen befreien.
Er schenkt dem Menschen innere Heilung.
Er schafft den Menschen innerlich neu und stärkt ihn.
Er schenkt einen Neuanfang!
Er schenkt dem Menschen die Chance sich von ihm lieben und dadurch verändern zu lassen.
Die Sünden sind nach der Beichte für Jesus nicht mehr existent.
Welche Voraussetzung gibt es beim Beichten?
Dass man ehrlich beichtet und umkehren will.
Dass man sich selbst vergibt und allen, die an einem schuldig geworden sind.
So kann sich tiefer Friede und Glück im Herzen ausbreiten.
Folgen der Sünde - Wiedergutmachung
Die Folgen der Sünde sollten soweit man das kann, wieder gut gemacht werden.
Foto: Pixabay