Ein Abend für Uganda

143Seit mehreren Jahren unterstützen wir hier in der Pfarreiengemeinschaft HAREN durch die Übernahme des Schulgeldes die jungen Menschen in UGANDA. Jugendliche aus armen Familien, Waisen und gerade die Mädchen und Frauen hätten keine Chance, durch Schul- und Ausbildung ihr Leben zu verbessern. Es drohen sonst Armut, Drogen- und Alkoholsucht, u.a. Mittlerweile konnten wir hier aus Haren bereits 28 jungen Menschen die Schul- und Ausbildung finanzieren. Was machen diese jungen Erwachsenen heute? Arbeiten sie in ihrem Beruf? Wie können wir uns ein Leben in Uganda vorstellen? Diese und viel andere Fragen wurden jetzt bei einem Reisebericht von Hermann und Marlies Dopp beantwortet.

Mit dabei war auch Pastor Joseph Musana, der zur Zeit in unserer Pfarreiengemeinschaft als Urlaubsvertretung verweilt und in mehreren Treffen über seine Arbeit berichtete und Hermann Dopp in seine Berichterstattung kräftig unterstützte. Hermann Dopp skizzierte zunächste deren Reiseroute in Uganda, bevor sie dann in Fort Portal ankamen. In ihrer Reise statteten sie zusammen mit Pastor Joseph verschiedene Einrichtungen, wie Schulen, Kindergärten, Krankenstationen und auch Familien einen Besuch ab. In ihren Besuchen fanden intensive Gespräche statt, aber auch einschneidene Erlebnisse prägten diese Reise. IMG 1884Kinder, die jeden morgen kilometerlang zu Schule laufen und auch jeden Tag etliche Kanister Wasser schleppen  müssen. Kranke Menschen, denen keine Medikamente zur Verfügung stehen und auf die Hilfe der Natur angewiesen sind und Frauen die tagtäglich an verrauchte Kochstellen in den Hütten Mahlzeiten für die Familie. Degegen standen auch positive Errungenschaften, die von der Caritas in Projekten gefördert werden. Wie z.B. der Schulhausbau, damit in den Dörfern die Kinder zur Schule gehen können, Wasserbrunnen werden für die sichere saubere Wasserversorgung angelegt. Ein weiteres Projekt fördert den Ofenbau in den Hütten, damit Rauch nach draußen abgeführt werden. DSC 0352In Fort Portal gab es dann eine Zusammenkunft mit den jungen Menschen, die von unserer Pfarreiengemeinschaft in ihrer Ausbildung finaziell gefördert werden. In einem dreistündigen Gespräch wurde intensiv über deren Ausbildung und Zukunftsaussichten diskutiert, dabei erfuhren Hermann und Marlies Dopp von vielen ihren bisherigen Werdegang. In dem Abschlussgespräch wurde schnell sehr deutlich, dass die vielen Projekte ineinandergreifen und dabei eine gute Ausbildung bei allen Projekten das Fundament bedeutet. Eine gute Ausbildung bedeutet für alle: einen Weg aus der Armut und neue Perspektiven in ihrem Leben und für ihr Land. Weitere finanzielle Hilfe ist nötig. In den nächsten Wochen werden wir hier weitere Anwärter für eine Ausbildung veröffentlichen.  Bitte unterstützen Sie das Projekt: "Schulgeld für Ugnada" - Herzlichen Dank

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Kath. Kirchengemeinde St. Martinus
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